Stress

Wieso haben wir alle Stress?

 

Laut Statistiken ist die Arbeit der größte Stressfaktor


Sowohl Männer, als auch Frauen lassen sich am meisten von ihrer Arbeit unter Druck setzen. Dabei wissen wir ja eigentlich alle, dass es nichts bringt, wenn man sich zu sehr stresst. Im Gegenteil, es schädigt sogar unsere Gesundheit auf Dauer. Wieso also machen wir uns das Leben schwer?
die zeit ist knapp, der stress groß
zu viel zu tun, zu wenig Zeit

Der Vergleichskampf

Von Natur aus liebt der Mensch den Wettkampf untereinander. Dabei gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten sich mit anderen zu "messen": Im Kleidungsstil, im Körperbau, in der Kraft, oder Schönheit, genauso wie in der Arbeitsleistung, Kreativität, usw. Ein gewisses Maß an Ehrgeiz ist auch gut, aber zu viel davon schadet natürlich.

Hohe Anforderungen

Um heutzutage mit der rasanten Entwicklung des Marktes mithalten zu können, steigen stetig die Anforderungen der Führungspositionen an die Mitarbeiter. Das bedeutet auch, wer nicht mithalten kann, der hat auch nicht dieselbe Entlohnung, wie jemand, der überragende Leistungen zeigt und zu allem bereit ist. Doch nicht jeder hat dieselben Fähigkeiten, oder Möglichkeiten, was wiederum eine Selektion hervorruft. Ist diese Spaltung denn wirklich notwendig?

Fähigkeiten ausnutzen, Töpfern
persönliche Fähigkeiten: das wertvollste Gut, das wir haben

Neue Ziele - neue Wege

Was wäre, wenn man in unserer Gesellschaft eine Umstrukturierung schaffen könnte, in der der Markt nicht von der Leistungsstärke "der Besten" abhängen würde?  Wenn es nur darauf ankäme das Beste in jedem Menschen zum Vorteil aller zu nutzen? Jeder von uns hat sein eigenes Talent und dementsprechend auch einen Nutzen für die Gesellschaft.
Die Vorstellung diese Fähigkeiten jedes Einzelnen im Guten zu nutzen ist sicherlich eine Utopie, aber wir können auf jeden Fall versuchen für uns selber die richtigen Entscheidungen zu treffen und nach Möglichkeit eine Arbeit ausüben für die wir geschaffen sind, nicht eine, die bestmögliche Karrierechancen bietet.

Denn am Ende zählt nicht was wir alles erreicht haben, sondern mit wie viel Herz und Menschlichkeit wir unsere Ziele verfoglt und erreicht haben.

Solange wir das im Hinterkopf behalten müssen wir uns auch nicht unnötig stressen!


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